
Jahrzehntelange Expertise
in Aktieninvestments
Unternehmen
MPPM – Manfred Piontke Portfolio Management
Die MPPM GmbH (bis Ende 2021: MPPM – Manfred Piontke Portfolio Management e.K.) blickt auf eine Historie von mehr als 30 Jahren zurück. Das Unternehmen gründete sich aus einer individuellen Vermögensverwaltung, die Manfred Piontke bereits seit 1993, inhabergeführt und seit 1998 BaFin-lizensiert, betreibt. Zunächst als Aktienanalyst bei diversen Investmentbanken und später als Gründer und Fondsmanager der FPM Frankfurt Performance Management AG unterhielt Manfred Piontke parallel stets eine eigene Vermögensverwaltung. Seit Anfang 2014 konzentriert er sich ausschließlich auf MPPM. Das heutige MPPM-Team, im Kern bestehend aus drei Portfolio-/ Fondsmanagern sowie einem Aktienhändler, verfügt in Summe über rund 100 Jahre Börsen- und Kapitalmarkterfahrung.
Anlageschwerpunkt und besondere Expertise: Deutsche Aktien
Die Vermögensverwaltung von MPPM fokussiert sich im Kern auf deutsche Aktien* bzw. Aktien aus dem deutschsprachigen Raum (DACH-Region) – und dies nicht aus Patriotismus (Home Bias), sondern weil wir uns in der Auswahl von Einzelaktien v.a. auf unser eigenes Primärresearch verlassen. Wir stehen mit den Vorständen der Unternehmen, in die wir investieren, in regelmäßigem Austausch und hinterfragen Geschäftsmodell und aktuellen Geschäftsverlauf ebenso wie einzelne Bilanzpositionen. Der persönliche Kontakt zum Unternehmen ist für uns ein entscheidender Schlüssel zum Erfolg und in unserer Dimensionierung nur aufrecht zu erhalten, wenn wir diesen Kontakt jederzeit unkompliziert pflegen können. So absolviert unser Team jährlich rund 500 Investorengespräche auf Management- oder leitender Investor-Relations-Ebene. Hierin liegt unsere besondere Expertise. Daneben verfügt das Team aber auch über umfangreiche Erfahrung im Sekundärresearch auf europäischer und globaler Ebene.
* Definition “Deutsche Aktien”: Aktien, die primär an einer deutschen Börse gehandelt werden
Individuelle und ganzheitliche Vermögensverwaltung
Heute berät MPPM eine wachsende Klientel in allen Fragen rund um ihr Vermögen – höchst individuell und bankenunabhängig. Unsere oberste Priorität ist es dabei, Ihr Vermögen dauerhaft zu erhalten und, abhängig von Ihren persönlichen Anlagezielen, mit einer auf Ihre Ziele abgestimmten Strategie zu mehren. Diese Strategie kann sich auf die Anlage in deutschen Aktien konzentrieren oder auch eine breitere Diversifikation in internationalen Aktien und ggf. anderen Assetklassen, wie z.B. Anleihen, vorsehen. Einzelheiten werden vorab mit Ihrem persönlichen Vermögensverwalter festgelegt, der fortan als Ihr unmittelbarer Ansprechpartner fungiert. Dieser „direkte Draht“ des Kunden zum Vermögensverwalter zeichnet uns aus.
Das MPPM Team
Manfred PiontkeGeschäfstführer
Vermögensverwalter | Fondsmanager

- Geboren 1961 in Eppstein, absolvierte Manfred Piontke nach Schule und anschließender Banklehre ein BWL-Studium in Frankfurt.
- Von 1989 bis 2000 arbeitete er 12 Jahre als Aktienanalyst bei den Investmentbanken CSFB, Julius Bär und Deutsche Bank.
- Im Jahr 2000 gründete er gemeinsam mit seinem Kollegen Martin Wirth eine eigene Fondsboutique, die FPM Frankfurt Performance Management AG. Bis Ende 2013 blieb er dort als Mehrheitsaktionär, Vorstand und Fondsmanager, insbesondere des vielfach ausgezeichneten Publikumsfonds FPM Funds Stockpicker Germany All Cap, tätig.
- 2014 intensivierte er seine Arbeit an der – bis dahin parallel betriebenen – Manfred Piontke Vermögensverwaltung (heute: MPPM GmbH) und konzentriert sich seither nur noch auf MPPM.


Dr. Thomas MeyerGeschäfstführer
Vermögensverwalter | Fondsmanager

- Geboren 1979 in Köln, absolvierte Dr. Thomas Meyer zunächst ein Studium der Rechtswissenschaft mit Schwerpunkt Wirtschaftsrecht in Köln und Lausanne, Schweiz. Später studierte er berufsbegleitend im Executive MBA-Programm der Universität St. Gallen, Schweiz (CAS).
- Nach Rechtsreferendariat und Zweitem Staatsexamen arbeitete er von 2008 bis 2011 als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Arbeits- und Wirtschaftsrecht der Universität zu Köln und wurde dort 2011 zu einem aktienrechtlichen Thema promoviert.
- Von 2011 bis Ende 2014 war er im Düsseldorfer Büro der Sozietät Hengeler Mueller als Rechtsanwalt mit Schwerpunkt im Bereich Gesellschaftsrecht | Corporate tätig. Zu seinen Mandanten gehörten unter anderem zahlreiche deutsche börsennotierte Aktiengesellschaften.
- Seit Januar 2015 ist er für MPPM als Vermögensverwalter und Fondsmanager tätig, seit Dezember 2021 außerdem als zweiter Geschäftsführer des Unternehmens.


Volker Glaser
Vermögensverwalter | Fondsmanager

- Geboren 1976 in Reutlingen, folgte nach Abitur in Baden-Baden und Wehrdienst ein Studium der Betriebswirtschaftslehre in Tübingen.
- Aus dem Studium wechselte er im Jahr 1999 in die Selbständigkeit und etablierte die Börsenpublikationen „TradeCentre“, die sich schnell zu einem der meinungsführenden Medien im deutschen Börsenjournalismus entwickelte.
- Im Jahr 2015 führte er den Börsenbrief unter dem neuen Markennamen „Die Vorstandswoche“ im mittelständischen Verlag NWN Nebenwerte Nachrichten als Chefredakteur weiter. Die neue Publikation entwickelte sich zu einer Basislektüre im Segment deutsche Nebenwerte.
- Parallel war er seit 2012 als Organ für verschiedene Gesellschaften tätig, v.a. mit dem Branchenschwerpunkt Erneuerbare Energien und dem thematischen Fokus auf Restrukturierungen von notleidenden Gesellschaften.
- Seit Februar 2020 ist er für MPPM als Vermögensverwalter und Fondsmanager tätig.


Guillermo Hernandez Sampere
Leiter Handel

- Geboren 1964 in Mannheim, begann Guillermo Hernandez seinen Beruf in der Finanzdienstleistungsbranche 1995 in der Wertpapierabteilung bei der Finacor Rabe AG in Frankfurt.
- Ab 2001 arbeitete er als ausgewiesener Wertpapierhändler für europäische Aktien und Derivate bei der Close Brothers Seydler Bank und wechselte von dort als “Head of Trading” zum Hedgefonds Absolute Capital Management.
- Von 2007 bis 2013 leitete er den Wertpapierhandel bei der FPM Frankfurt Performance Management AG und bildete sich nebenher zum Berater für Kapitalmarktprodukte und Portfolio Management an der EBS Oestrich-Winkel fort.
- Seit Januar 2014 ist er für MPPM als Leiter Handel (Head of Trading) tätig.


Ilona Emidio
Assistentin der Geschäftsführung

- Geboren 1967 in Mengerskirchen startete sie nach ihrem Abitur ihre Berufslaufbahn zunächst im Handwerk. Danach begann sie eine Ausbildung zur Kauffrau in der Immobilienwirtschaft in der Frankfurter Filiale eine Kölner Kapitalanlagegesellschaft.
- Nach ihrem Umzug nach Portugal 1990 war sie dort in Industrie-Unternehmen (u.a. VW-Zulieferer) und später in einer Immobilien-Investmentgesellschaft in Lissabon als Assistentin der Geschäftsführung und in der Finanzbuchhaltung tätig.
- Seit 2008 organisiert sie als Assistentin von Manfred Piontke selbständig das gesamte Backoffice der Vermögensverwaltung, seit 2014 bei der heutigen MPPM GmbH.


Nico Piontke
Junior Portfoliomanager

- Geboren 1996 in Frankfurt a.M., absolvierte Nico Piontke nach der Schule zunächst ein Studium der Betriebswirtschaftslehre mit dem Schwerpunkt Finance und Unternehmensführung in Wiesbaden und New York (Pace University).
- Nach seinen ersten Praktika bei der Fondsboutique FPM Frankfurt Performance Management AG absolvierte er 2019 zwei weitere Praktika bei MPPM.
- 2023 beendete er sein Master-Studium an der Hochschule Fresenius in Köln mit dem Master of Science (Schwerpunkt: Finance). In seiner Masterarbeit befasste er sich mit einer Analyse der Korrelation zwischen Aktienkursentwicklungen und Unternehmensbewertungen. Studienbegleitend arbeitete er für MPPM wiederholt als Aktienanalyst im Bereich Fondsmanagement und Vermögensverwaltung.
- Derzeit absolviert er die Fortbildung zum Chartered Financial Analyst (CFA) in Frankfurt a.M.
- Seit Januar 2024 ist er für MPPM als Junior Portfoliomanager tätig.


MPPM Seveninvest©
Unser Investmentprozess basiert auf der eigenen fundamentalen Primäranalyse
Fundamental heißt, wir orientieren uns bei der Investitionsentscheidung nur an den wirtschaftlichen Daten des Unternehmens und um das Unternehmen herum. Die technische Analyse der Aktie oder des Aktienmarktes (Charts) oder der Stimmung (Nachrichtenlage, Put-Call-Ratio, Trends und Themen) sind deutlich nachgelagert. Primäranalyse heißt, wir schauen uns das Unternehmen selbst auf Managementebene an, sprechen mit den Entscheidungsträgern des Unternehmens, und bekommen so Informationen und einen unverfälschten Einblick aus erster Hand.
Der Investmentprozess von MPPM lässt sich in 7 Schritte einteilen:
Bei diesem anspruchsvollen ersten Schritt geht es darum zu verstehen, was das Unternehmen tut, wo seine unternehmerische Idee liegt, wie diese in Produkte und Leistungen umgesetzt wird, welche Vorteile gegenüber der Konkurrenz bestehen, wie nachhaltig die aktuelle unternehmerische Situation ist, ob viel investiert werden muss, um weiter zu wachsen oder gar nur die Marktstellung zu halten. Zudem gilt es, die Abhängigkeiten des Geschäftsmodells von konjunkturellen Entwicklungen, staatlichen Entscheidungen und Gesetzen, Preisentwicklungen, Modetrends und technischen Innovationen zu erkennen.
Idealerweise unterliegt ein Geschäftsmodell keinen externen Einflussfaktoren: Das Unternehmen hat sich mit der Umsetzung seiner unternehmerischen Idee und den hieraus resultierenden Produkten den Markt selber geschaffen, die Nachfrage nach diesen Produkten ist von der allgemeinen Konjunkturentwicklung unabhängig und sie sind schwer zu ersetzen. Es besitzt eine führende Marktstellung oder ist der Innovator der Industrie. In beiden Fällen zeichnet es sich durch stabile oder wachsende Marktanteile aus. Besitzt das Unternehmen die Stellung als Kosten-, Preis- oder Innovationsführer in der Industrie, verbindet sich das in der Regel mit überdurchschnittlicher Rentabilität. Der Markteintritt in die Industrie ist schwierig oder unmöglich, da eine Nachahmung technisch zu anspruchsvoll ist und / oder durch Patente verhindert wird, die Investitionen insgesamt zu hoch oder die Vertriebswege besetzt sind.
Die Größe des Unternehmens und der Industrie ist kein entscheidender Faktor. Ein Nischenmarkt mit schwierigem Markteintritt, in dem die Bestandsunternehmen konstante Marktanteile und gute Rentabilität besitzen, kann sehr lukrativ sein.
Weiteres Augenmerk ist auf das Umfeld von Unternehmen und Industrie zu richten. Hierbei sind Anbieter- und Nachfragestrukturen zu untersuchen und die Fragen zu beantworten, ob es sich um Monopole, Duopole oder Oligopole handelt – jeweils mit ihren Auswirkungen auf die Wettbewerbs- und Preisverhältnisse.
In der Praxis sind Reinformen selten anzutreffen. Der genauen Herausarbeitung der Vor- und Nachteile eines Geschäftsmodells kommt somit eine entscheidende Rolle zu, wobei auch Informationen von Industrieverbänden, Behörden, Kunden, Konkurrenten oder Zulieferern nützlich sind.
Hier wird nach klassischen Teilbereichen der allgemeinen Betriebswirtschaft analysiert, wie das Geschäftsmodell realisiert wurde. Vertrieb, Produktion, Investitionen, Forschung und Entwicklung, Organisation, Kostenstrukturen, Ertragselastizitäten, Skaleneffekte, Leistungs- und Wertgenerierung sind sorgfältig zu untersuchen, um letztlich die Vorteilhaftigkeit des Geschäftsmodells und dessen Umsetzung auf der betriebswirtschaftlichen Ebene herauszuarbeiten und bewerten zu können.
„Ein Geschäftsmodell sollte so gut sein, dass es auch von einem Depp geführt werden kann. Denn eines Tages könnte es wirklich passieren, dass dieser Umstand eintritt, und dann sollte sich Ihr Investment nicht negativ entwickeln.“ Sinngemäß hat Warren Buffett ein ideales Geschäftsmodell so beschrieben. Da allerdings auch dies in Reinform sehr selten anzutreffen ist, kommt der Qualität des Managements nach unserer Überzeugung eine hohe Bedeutung zu. Durch den persönlichen Kontakt mit den Entscheidungsträgern des Unternehmens und unsere lange Berufserfahrung haben wir die Möglichkeit, diese Qualität genau zu überprüfen.
Anhand der Geschäfts- und Quartalsberichte arbeiten wir die Historie der Unternehmen in Tabellenform auf. Hierbei analysieren wir Kostenstrukturen, Rentabilitätskenngrößen, Wachstums- und Veränderungsraten, Wertkreierung, Cash-Flow-Generierung, sowie Bilanzqualität und -potential. Diese „Hausaufgaben“ sind die Grundlage für den Prognose- und Bewertungsteil des Investmentprozesses.
Die Analyse der vergangenen Finanzkennzahlen erlaubt die Prognose der künftigen Entwicklungen für einen sinnvollen Zeitraum. Eine Prognose bleibt allerdings immer abhängig vom Geschäftsmodell. Einige Unternehmen haben sehr transparente Geschäftsentwicklungen, die lange Prognosezeiträume erlauben, andere dagegen unterliegen vielen unkalkulierbaren externen Einflüssen, die selbst eine Schätzung für die nächsten 3 Monate schwierig machen. Hier fließen dann auch volkswirtschaftliche Prognosen ein, von branchenspezifischen Betrachtungen bis zu globalen Entwicklungen. Aber auch Währungsentwicklungen, Rohstoffpreise, Lohnentwicklungen usw. müssen antizipiert werden. Als Resultat erhält man die Wertgenerierung des Unternehmens im Prognosezeitraum, was die Grundlage für die Bewertung des Unternehmens ist.
Die bisher erarbeiteten Erkenntnisse und Prognoseergebnisse fließen in die Bewertung des Unternehmens ein. Hierbei wird für jedes analysierte Unternehmen ein „fairer Wert“ ermittelt. Neben der Qualität der Erkenntnisse und Prognoseergebnissen ist das richtige Bewertungsmodell von entscheidender Bedeutung für die Aussagekraft des zu ermittelnden fairen Wertes. Hierbei hilft die Tätigkeit als Aktienanalyst bei renommierten Investmentbanken, wo wir nicht nur als „Sellside Analyst“ sondern auch als begleitender Analyst von Börsengängen sehr viel mit sämtlichen – sinnvollen und weniger sinnvollen – Bewertungsmethoden und -ansätzen zu tun hatten.
Es gibt nach unserer Auffassung immer nur ein richtiges Bewertungsmodell für ein Unternehmen. Es muss alle relevanten Erfolgsfaktoren und Parameter beinhalten, die dem Geschäftsmodell des Unternehmens anhaften. Ist dies nicht der Fall, resultieren hieraus eventuell erhebliche Ungenauigkeiten bei dem ermittelten Wert. Entsprechend machen wir uns stets Gedanken bei der Festlegung des spezifischen Bewertungsmodells. Wir lassen unsere Erkenntnisse aus der Analyse des Geschäftsmodells und dessen betriebswirtschaftlicher Umsetzung hierbei einfließen. Gegebenenfalls modifizieren wir klassische Modelle wie Kurs-Gewinn-Verhältnis, Discounted Cash Flow, Economic Value Added, Enterprise-Value-Relationen, Embedded Value, Appraisel Value, Buchwert, Return on Capital Employed (ROCE) und noch einige mehr, um das richtige Bewertungsmodell zu finden.
Für alle Unternehmen, in denen wir investiert sind, sowie für die meisten Unternehmen aus unserem Investmentuniversum ermitteln wir auf diese Art und Weise den fairen Wert.
Ist der faire Wert ermittelt, wird dieser mit der aktuellen Börsenbewertung verglichen. Aus der Differenz ergeben sich die Performancechancen. Liegt die Börsenbewertung 20 oder mehr Prozent unter dem von uns ermittelten fairen Wert, kommt die Aktie dieses Unternehmens als Investment in Frage. Zunächst wird die Performancechance aber noch risikoadjustiert. Hierbei wird der Grad der Unsicherheit berücksichtigt, der den fairen Wert beeinflussen kann. Dies ergibt sich wiederum aus dem Geschäftsmodell und dessen Umsetzung, teilweise auch aus der Qualität des Managements, aber gegebenenfalls auch aus dem Umstand, dass unser Know-how bei diesem Unternehmen noch nicht optimal ist. Aus den Ergebnissen unserer Analyse folgt für die von uns analysierten Unternehmen eine Rangfolge nach risikoadjustierten Performancechancen. Nach dieser Rangfolge investieren wir, und zwar in die größte Chance zuerst und mit dem größten Portfoliogewicht, bis unser Portfolio mit 25 bis 35 Werten gefüllt ist. Nach dieser Methode verkaufen wir auch wieder. Ist der faire Wert durch die Börsenbewertung erreicht, wird verkauft. Dies kann auch schon vorher erfolgen, wenn die positive Kursentwicklung einen Großteil der Performancechance realisiert hat und andere Werte nunmehr eine höhere risikoadjustierte Performancechance bieten.





